Digitalisieren von Negativen und Dias
Oft erreicht uns die Frage, wie man Negative oder Dias für private Zwecke digitalisiert. Die Digitalisierung von Fotos kann für ambitionierte Amateure dann nötig sein, wenn man sie als eMail versenden möchte, oder wenn man sie in einer Webseite darstellen möchte. Die Aufgabe stellt sich nur für analoge Fotografien.
1) In fast allen Fotozeitschriften, aber auch im Internet inserieren Firmen, die Dias oder Negative digitalisieren. Ob eine Digitalisierung schon bei der Entwicklung möglich ist, erfahren Sie bei Ihrem Händler, bei dem Sie den Film zum Entwickeln abgeben. Leider handelt es sich bei den Digitalisierungen beim Entwickeln aber um kleinere Auflösungen, mit denen man mal 10*15 oder höchstens 13*18cm Abzüge erhalten kann. Für die Bildschirmansicht, den eMail-Versand oder eine Webseite genügen diese Scans aber allemal.
2) Wenn Sie Dias oder Negative selber digitalisieren möchten, dann hilft ein Filmscanner oder Flachbettscanner. Es gibt zwei Filmscanner für Kleinbildfilme, die ich persönlich (Herbst 2006) zur Zeit kaufen würde: Minolta und Nikon.
Es gibt auch Filmscanner für mittelformatige Negative und Dias. Die Guten unter den Geräten kosten aber schon einige tausend Euro. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit die Filme mit einem Flachbettscanner z.B. von Epson zu digitalisieren. Diese Scans haben dann sehr gute Ergebnisse, wenn man Mittelformat oder Großformatnegative/-dias scannen möchte. Zwar haben die Epson-Flachbettscanner eine sehr gute Dichte, aber für die bestmögliche Digitalisierung von Kleinbildnegativen oder -dias, würde ich die nicht so gerne nehmen, wie einen Filmscanner.
Hier finden Sie Adressen für Digitalisierungen >>
Und zu guter Letzt ein Buch zum Thema als Empfehlung:
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