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SW-Foto aus RAW in Photoshop Lightroom 2

Peter Roskothen | 26. März 2009

Der Videopodcast zeigt Ihnen die einfachsten Möglichkeiten, mit Hilfe von Adobe Photoshop Lightroom aus einem RAW (digitales Negativ der Kamera) ein schwarz-weiss-Foto zu erstellen. Ich möchte nur einführen in die Möglichkeiten von Lightroom und die Vorgabenerstellung und Vorgabennutzung. Weiteres Experimentieren ist unbedingt empfohlen und macht Spaß, wenn man einmal einen Ansatz hat.

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SW-Foto aus RAW mit Photoshop CS4 – Podcast Roskothen

Peter Roskothen | 15. März 2009

Der folgende Videopodcast zeigt die Wandlung einer farbigen RAW-Datei in ein s/w-Foto mit Hilfe von Photoshop CS4. Ich erläutere die Umwandlung eines RAW-Fotos mit Hilfe des Kanalmixers und des alternativen Graustufen-Imports mit Camera-RAW. Für den “originale analogen Look” des Fotos füge ich noch ein Filmkorn hinzu, welches den Effekt des Schwarz-Weiss-Fotos unterstützt.

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Schwarz-Weiße Infrarotfotografie

Peter Roskothen | 9. Juli 2007

Die schwarz-weiße Infrarotfotografie hat ihre Reize. Die augenfälligste Eigenschaft von Infrarotfotografie sind weiße Blätter und Gräser. So sehen manche Aufnahmen so aus, als seien die Gräser, Sträucher oder Bäume mit weißem Puderzucker übersäht. Alle Pflanzen mit Chlorophyl-Gehalt werden auf dem Foto hell bis weiß wiedergegeben. Außerdem sind Infrarotfotos sehr kontrastreich. Ist der Himmel unbedeckt, so wird dieser dunkel bis schwarz auf dem Foto wiedergegeben.

Eine analoge Kamera kann mit entsprechenden Infrarotfilmen (z.B. Konica Infrarotfilm 750 s/w) und einem Filter diese Aufnahmen machen. Auch manche Digitalkameras sind für die Infrarotfotografie mehr oder weniger gut geeignet. Denn vor dem Chip/CMOS ist meist ein IR-Sperrfilter verbaut, der das infrarote Licht nicht durchläßt. Die Canon G1 hatte diesen Sperrfilter noch nicht, weshalb ein spezieller R72-Infrarotfilter vor dem Objektiv die Fotos mit anderer Wellenlänge ausgab. Ebenso gibt es meines Wissens von Sony einige Kameras mit besonderen Nachtsichteigenschaften, die durch Nutzung des IR-Lichtes erreicht werden. Bei dieser Kamera reicht ein starker Graufilter bei Tag aus, um IR-Aufnahmen zu machen.

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Was man sieht, ist was man bekommt – quadratische Fotos

Peter Roskothen | 1. Juli 2007

Ich bin ein Verfechter der Theorie: Was man sieht, ist das, was man bekommt. Was ich damit meine ist, daß ich ein s/w Foto nur erhalte, wenn ich auch s/w denke und gucke. Wenn ich einen Orange-/Gelb-/Rotfilter vor der Kamera habe oder zumindest im Digitalzeitalter im Display ein s/w-Foto angezeigt bekomme, dann sehe ich ein schwarz-weißes Foto eher als solches und kann es auch fotografieren. Ein s/w Foto mit einer Farbkamera, sprich mit einem Farbdisplay zu machen, halte ich für sehr schwierig. Immerhin haben manche neueren digitalen Kleinbild-Spiegelreflexkameras auch einen s/w-Anzeigemodus im Display, mit dem die s/w-Fotografie leichter fällt.

Ich erhalte ein quadratisches Foto aus einer Rollei Mittelformat oder Hasselblad-Kamera (es gibt noch andere Hersteller). Wenn ich ein Foto mit einer Kleinbildkamera mache, dann erhalte ich meist 2:3 oder 3:4 Formate. Das ergibt zwar nachträglich manchmal auch softwaretechnisch ein quadratisches Foto, aber da ich es nicht quadratisch aufgenommen habe, sondern im Quer- oder Hochformat, ist es meist auch nicht als quadratisches Foto geeignet, denn ich habe bei der Aufnahme nicht als solches gemeint und angelegt. So habe ich zum Thema quadratische Fotografie gerade bei Calumet eine Anfrage gestartet, welches die preiswerteste Methode ist, digital quadratisch zu fotografieren. Und ich habe ein sehr gutes Angebot über 7.500 EUR netto für ein Digitalback erhalten. Dazu müsste man aber noch eine Hasselblad haben. Insgesamt ist man also mit ca. EUR 11.000,- inklusive Mehrwertsteuer dabei.

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Fixfoto – Bildbearbeitung für PCs mit opt. s/w-Modul

Peter Roskothen | 25. März 2007

Für PCs gibt es eine tolle Bildbearbeitungssoftware namens “FixFoto“. Diese hat vor allem auch für s/w-Fans ein Modul (”MonochromiX”), mit dem man verschiedene Filmsorten emulieren kann (Kodak z.B. Tri-X, Ilford z.B. Pan-F, Agfa z.B. Agfaortho). Leider ist das Plugin nur für Fixfoto zu erhalten, was schade ist, denn es wäre auch als Plugin für Photoshop sehr hilfreich.

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Digital s/w Fotografieren

Peter Roskothen | 10. Juli 2006

Warum s/w?

Es gibt viele Möglichkeiten aus einer digitalen Farbdatei ein s/w Foto zu erzeugen. Allerdings lassen sich z.B. mit neueren Canon-Kameras auch s/w-JPGs erzeugen, die tatsächlich im Display schon als s/w-Foto angezeigt werden.

Das hat in meinen Augen den Vorteil, dass man auch s/w fotografiert. Was ich meine: als man mit einem s/w Film nach draußen ging und fotografierte, hatte man den Blick deutlich auf s/w-Motive gelenkt und dachte nach einiger Erfahrung in schwarz/weiss. Unterstützt wurde dieser gedanklich Fotovorgang auch durch den Gelb-/Orange-/Rotfilter, den man vor das Objektiv der Spiegelreflexkamera gesetzt hatte und durch den man ständig guckte.

Das ist heute nicht mehr ohne weiteres möglich. Zwar lässt sich aus jedem digitalen Farbfoto auch ein s/w-Foto erzeugen, aber deshalb hat man beim Fotografieren nicht unbedingt “s/w gedacht”.

Immer noch ist die s/w Fotografie eine wunderbare Form der Fotografie. Schließlich hat sich auch in der Vergangenheit trotz Farbfilmen ein großer Teil der Fotografen mit der s/w Fotografie beschäftigt. Vielleicht liegt es daran, dass s/w den Blick auf den wesentlichen Inhalt legt, Formen und Kontraste besser betont? Darüber kann man sicher lange philosophieren.

Neuere Canon SLRs erzeugen auf Wunsch s/w JPGs. Tipp: Schalten Sie sowohl RAW als auch s/w JPG ein, erhalten Sie auch die Original-RAW-Farbdatei, die Sie später individueller in s/w wandeln können. Trotzdem haben Sie die Wahl zwischen dem fertigen JPG und der eigenen Wandlung von RAW nach s/w.

Voraussetzungen für ein gutes s/w-Foto:

Ein gutes s/w Foto lebt vom Tonwertumfang. Für ein gutes s/w Foto versuchen Sie bitte während der Aufnahme schon die Lichter (hellen Bildteile) festzuhalten, sprich die Überbelichtung zu vermeiden. Zeichnung in den Lichtern (die Lichter sind nicht einfach weiß/überbelichtet, sondern haben noch Helligkeitsabstufungen) ist wesentlich und man kann sich helfen durch Unterbelichtung, Belichtungsreihenautomatik oder ein RAW-Foto.

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Filme einfrieren

Peter Roskothen | 1. Juli 2006

Gerade noch wurde ich gefragt, ob eine alte Leica eine gute Kamera sei. Natürlich ist sie das. Eine sehr scharfe Kleinbildkamera und Spiegelreflexkamera. Unübertroffene Schärfe im Kleinbildformat. Natürlich muss man nicht umsteigen auf Digital, um gute Fotos zu machen. Die analogen Kameras sind für viele Menschen eine hervorragende Sache. Außerdem verlangen digitale Kameras wie Spiegelreflex wirklich hervorragende Objektive, die zumeist recht teuer sind.

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