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Ligthroom 3 ist da

Peter Roskothen | 10. Juni 2010

Die Fotobearbeitung – und archivierungssoftware Adobe Photoshop Lightroom 3 ist veröffentlicht. Die Software ist genial und hat wichtige Verbesserungen zur Version 2. Die wichtigste Änderung ist gleichzeitig die versteckteste: eine neue RAW-Engine. RAW Fotos werden besser verarbeitet und die Ergebnisse sind oft in der Vergrößerung gut zu sehen, vergleicht man seine digitalen Negative mal mit der alten Berechnung und der Neuen.

Wirklich wichtig auch die automatische Korrektur von Distortion und Vignetierung. Im gleichen Menü sind ausführliche manuelle Möglichkeiten, stürzende Linien und andere Fehler zu beheben. Das ist wirklich ausgeklügelt und vermeidet viel Nacharbeit in Photoshop.

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HDR-Fotografie – Fotowissen für den Spaß am HDR-Fotografieren

Peter Roskothen | 29. Oktober 2009

HDR-Fotografie wird immer bekannter und ist in aller Munde. Die HDR-Fotografie  (High Dynamic Range Imaging) kommt dem menschlichen Auge entgegen, welches viele Vorzüge im Vergleich zu einer Kameratechnik hat. Zum einen kann das menschliche Auge helle Bereiche sowie dunkle Bereiche des Motivs sehr viel besser erfassen als die durchschnittliche Kamera (analoger Film kann etwa 8 LW-Stufen, das menschliche Auge 14 LW-Stufen differenziert aufnehmen. Eine Ausgabe auf Fotopapier differenziert nur noch etwa 6 LW-Stufen.). Zum anderen sieht das Auge (und Hirn) anders als die Optik und erfasst viele Dinge, welche aber auf einem Foto nicht mit drauf sind (z. B. die Umgebung in der wir uns beim Fotografieren befinden, oder was wir gerade in einem anderen Blickwinkel gesehen haben – ganz abgesehen vom räumlichen Sehen).

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SW-Foto aus RAW in Photoshop Lightroom 2

Peter Roskothen | 26. März 2009

Der Videopodcast zeigt Ihnen die einfachsten Möglichkeiten, mit Hilfe von Adobe Photoshop Lightroom aus einem RAW (digitales Negativ der Kamera) ein schwarz-weiss-Foto zu erstellen. Ich möchte nur einführen in die Möglichkeiten von Lightroom und die Vorgabenerstellung und Vorgabennutzung. Weiteres Experimentieren ist unbedingt empfohlen und macht Spaß, wenn man einmal einen Ansatz hat.

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SW-Foto aus RAW mit Photoshop CS4 – Podcast Roskothen

Peter Roskothen | 15. März 2009

Der folgende Videopodcast zeigt die Wandlung einer farbigen RAW-Datei in ein s/w-Foto mit Hilfe von Photoshop CS4. Ich erläutere die Umwandlung eines RAW-Fotos mit Hilfe des Kanalmixers und des alternativen Graustufen-Imports mit Camera-RAW. Für den “originale analogen Look” des Fotos füge ich noch ein Filmkorn hinzu, welches den Effekt des Schwarz-Weiss-Fotos unterstützt.

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Nik Color Efex Pro 3.0

Peter Roskothen | 13. April 2008

Anfang des Jahres 2008 kamen die neuen Filter in der Version 3.0 heraus und waren somit tauglich auf den neuen Apple Maschinen mit Core Prozessoren zu laufen. Viele Verbesserungen und neue Filter kamen im Vergleich zur Version 2.0 hinzu.

Um es vorweg zu nehmen: für Fotokünstler, Fotografen und ambitionierte Amateure sind die Filter eine ungeheure Bereicherung und ein Geheimtip. Angefangen von der Wandlung Farbe in schwarz/weiss bis hin zu peppigen Crosswandlungen bieten die Filter unendliche Möglichkeiten mehr aus einem Foto zu machen. Nicht alles dient der Verfremdung der Fotos; bisweilen sind Filter für das Weichzeichnen oder Skylightfilter eine gute Ergänzung zu den bekannten Photoshop-Filtern. Die überwiegende Anzahl der Filter jedoch stehen der künstlerischen Veränderung des Fotos zur Verfügung. Eine vollständige Lise der Filter findet man auf der Internetseite des Anbieters Nik Software http://www.niksoftware.com.

Ich möchte als Beispiel nur einige wenige Filter näher beschreiben, die es mir persönlich für meine Arbeiten im Bereich Portrait, Glamour, Natur oder Reportage angetan haben. Nehmen wir den Crossfilter. Er ist in zwei Versionen verfügbar: C41 nach E6 & E6 nach C41. Die beiden Proezesse hat man früher für die gewollt falsche Entwicklung von Farbnegativfilm in Diachemikalien (C41 nach E6) und von Diafilm in Farbnegativchemikalien (E6 nach C41) verwandt. Beide Prozesse haben tolle Farbverfälschungen ergeben, die aber relativ zufällig waren. Wenn man sich überlegt, welches Risiko die Fotografen damals eingegangen sind, um bei teuren Shootings die besten Fotos falsch entwickeln zu lassen, so ist die Arbeit in Photoshop mit den Nik-Filtern im Vergleich eine wunderbare Idee und ein kontrolliertes Vergnügen. Die Bedienoberfläche der Filter ist sehr strukturiert und intuitiv bedienbar. Ein Handbuch benötigt man nur, wenn man sich in Feinheiten der Filter einarbeiten möchte. Alle Filter lassen sich in Echtzeit ausprobieren und dann mit einem Klick auf “OK” einzeln anwenden.

Beispiel Crossfilter:

Der Cross-Prozess in Nik Filtern mit Einstellung C01Anderes Verfahren (Y02) mit vorherigem VerlaufsfilterDas Originalfoto wirkt im Vergleich fast langweiligDie Bedienoberfläche der NIK-Filter lässt eine Echtzeitbetrachtung sämtlicher Filter zu und ist sehr übersichtlich und intuitiv. Hier sieht man die verschiedenen Cross-Möglichkeiten für das Foto

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DXO vs Lightroom

Peter Roskothen | 12. April 2008

Ein sehr netter Bekannter erklärte mir DXO Optics sei eine gute Software zur Bildbearbeitung. Ich hatte die Software bereits vor einem Jahr getestet und festgestellt, daß sie für meine professionellen Reportagen, Studiofotos und diversen anderen Aufträge nicht geeignet war. Aber ich wollte der Software eine neue Chance geben, schließlich kam sie in der neuen Version 5 für Windows daher und war auch für Mac in der Version 4.5 kostenlos zu testen. Vorab möchte ich sagen, daß ich diese Möglichkeit der uneingeschränkten Leistungs-Nutzung für einen eingeschränkten Zeitraum hervorragend finde.

Ich mache es kurz: die Ergebnisse sind hervorragend. DXO korrigiert aus dem RAW heraus nicht nur die Leistungen, die auch Lightroom kann, sondern korrigiert zudem auch automatisch die Vignettierung/Randabschattung, Objektivverzeichnung, Objektivunschärfe, Farbfehler (auch Farbsäume) und Rauschen. Lightroom kann die Vignettierung und das Rauschen ebenfalls korrigieren, jedoch muß dies manuell geschehen und ist sicher gerade im Bereich Bildrauschen nicht vergleichbar gut.

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Beste Fotoverwaltung

Peter Roskothen | 11. Februar 2008

Hier mal eine Frage zur Diskussion (Kommentare): Welches sind Ihrer/Eurer Meinung nach die besten Programme für die Fotoverwaltung (Festplatte/DVD/CD) auf dem PC und dem Apple Mac?

13. Juni 2010: unten ein Kommentar zu Archivierungssoftware und meinen persönlichen Erfahrungen.

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Digitalkamera – Kaufberatung

Peter Roskothen | 16. November 2007

Wer noch nicht weiß, ob eine digitale Kamera überhaupt für seine Zwecke geeignet ist, der sollte sich vorher einige wichtige Fragen stellen:

  1. Ist meine analoge Kamera noch in Ordnung? Dann kann ich damit wunderschöne Fotos machen. Oft sind diese wegen der höheren Dynamik des analogen Films besser. Auch werden analoge Fotos für Sie beim Labor korrigiert und es ist mehr Substanz vorhanden als beim digitalen Amateurfoto. Auch digitale Abzugservices bieten schon eine Korrektur Ihrer Fotos an, aber die Dynamik der meisten Digitalkameras ist immer noch nicht so gut, wie die Dynamik des Films.
  2. Wenn Sie mit der digitalen Kamera einfach mehr Lust auf Fotografieren haben und Sie den Vorteil sehen, daß Sie Ihre Fotografie sofort korrigieren können, dann sollten Sie sich vorher überlegen:
    1. Sind Sie der Typ für die Fotosortierung, -sichtung und Archivierung am Computer?
    2. Müssen Sie die Anschaffung eines Computers in Betracht ziehen oder steht ein leistungsfähiges Gerät zur Verfügung?
    3. Wenn Sie einen Laptop haben: sind Sie bereit in einen größeren und besseren Bildschirm zu investieren? An den meisten Laptops/Notebooks lässt sich die Qualität der Fotos gar nicht oder nur sehr mangelhaft beurteilen.
    4. Wenn Sie hochwertige Fotos machen möchten: Sind Sie bereit in die Hardwarekalibrierung Ihres Monitors zu investieren (verbindliche Farben, Kontraste und Helligkeiten)?
    5. Sind Sie bereit in Software zu investieren? Die mitgelieferte Software der Digitalkamera reicht zwar für die einfachen Korrekturen aus, ist aber meist nicht für die Archivierung bzw. das Wiederauffinden Ihrer Fotos geeignet.
    6. Wenn Sie Anfänger sind, sollten Sie sich auch wegen des Workflows und der Archivierung das ein oder andere Buch zur Fotografie gönnen.
    7. Möchten Sie hochwertige Fotos machen und Abzüge von 30*45cm erstellen, so benötigen Sie eine digitale Kamera mit mindestens 7 Megapixeln. Bei gewissen Ansprüchen sollten Sie überlegen ob nicht eine digitale Spiegelreflex besser zu Ihnen passt (ab etwa EUR 800,-).
    8. Achten Sie bei höherem Anspruch ans Foto bitte unbedingt darauf, ob die Digitalkamera das RAW-Aufnahmeformat beherrscht. Dann allerdings müssen Sie jedes Foto einzeln bearbeiten. Sind Sie dazu bereit?
    9. Möchten Sie Familienfotos machen, so stellt sich oft die Anforderung an einen externen Blitz, da die eingebauten nur über wenig Leistung verfügen. Haben Sie den Blitz ins Budget eingerechnet und hat die Kamera einen Blitzschuh?
    10. Ist die gewählte Digitalkamera in der Lage meine Ansprüche an die Fotografie zu erfüllen? Kann ich das mal irgendwo ausprobieren?

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Alte Filter unter Photoshop CS3 auf Intel MAC

Peter Roskothen | 3. November 2007

Einige alte Filter laufen nicht unter Photoshop CS3 auf Intel Macs. Dazu gehören so nützliche Dinge wie NIK´s Color Efex Pro oder ConvertToBW Pro von der Firma theimagefactory. Während theimagefactory schon seit Monaten einen Verweis auf seiner Seite hat, daß der Filter zum Wandeln in sw nicht unter CS3 auf Mac Intel Rechnern läuft und man daran arbeite diesen anzupassen, hat NIK Software dagegen den recht nützlichen Tip, CS3 auf Rosetta laufen zu lassen, so daß die Filter funktionieren und NIK kündigt außerdem an, daß die Filter bald auch unter der neuen Umgebung laufen. Das ist glaubhaft, denn Nik ist ein renommiertes Unternehmen und hat bereits andere wichtige Photoshop Filter wie Dfine 2.0 angepasst.

Leider muß man unter Rosetta mit erheblichen Leistungsverlusten vom Faktor 2.3 rechnen. Die Filter unter CS2 anzuwenden (gleichzeitige Installation beider Photoshop Versionen auf dem Apple) ist übrigens genauso langsam oder schnell wie unter CS3 im Rosetta Modus. Immerhin ist für die Übergangszeit Rosetta eine gute Möglichkeit, auf die Filter zuzugreifen.

Nachtrag: Die Nik Color Efex Filter 3.0 sind im November neu heraus gekommen (Vorgängerversion 2.0) und laufen jetzt auch auf dem Apple Macintosh in der neuen Umgebung von PS CS3. Wir werden in Kürze einen ausführlichen Bericht zu den sehr wertvollen Filtern von Nik Software schreiben.

Nik Software Homepage >>

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Schwarz-Weiße Infrarotfotografie

Peter Roskothen | 9. Juli 2007

Die schwarz-weiße Infrarotfotografie hat ihre Reize. Die augenfälligste Eigenschaft von Infrarotfotografie sind weiße Blätter und Gräser. So sehen manche Aufnahmen so aus, als seien die Gräser, Sträucher oder Bäume mit weißem Puderzucker übersäht. Alle Pflanzen mit Chlorophyl-Gehalt werden auf dem Foto hell bis weiß wiedergegeben. Außerdem sind Infrarotfotos sehr kontrastreich. Ist der Himmel unbedeckt, so wird dieser dunkel bis schwarz auf dem Foto wiedergegeben.

Eine analoge Kamera kann mit entsprechenden Infrarotfilmen (z.B. Konica Infrarotfilm 750 s/w) und einem Filter diese Aufnahmen machen. Auch manche Digitalkameras sind für die Infrarotfotografie mehr oder weniger gut geeignet. Denn vor dem Chip/CMOS ist meist ein IR-Sperrfilter verbaut, der das infrarote Licht nicht durchläßt. Die Canon G1 hatte diesen Sperrfilter noch nicht, weshalb ein spezieller R72-Infrarotfilter vor dem Objektiv die Fotos mit anderer Wellenlänge ausgab. Ebenso gibt es meines Wissens von Sony einige Kameras mit besonderen Nachtsichteigenschaften, die durch Nutzung des IR-Lichtes erreicht werden. Bei dieser Kamera reicht ein starker Graufilter bei Tag aus, um IR-Aufnahmen zu machen.

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Adobe Lightroom für Fotografen und Fotobegeisterte

Peter Roskothen | 14. Mai 2007

Eine gute Alternative zum ziemlich teuren Photoshop CS bietet die neue Adobe Software “Lightroom”. Sie hat alles was ein Fotograf oder Hobbyfotograf für den gesamten Workflow der digitalen Fotografie benötigt: Importfunktion, Umbenennen, Einfügen von Metadaten, Übersicht und vieles mehr. Die sehr guten Korrekturoptionen in der Belichtung des Fotos beinhalten alle Funktionen, die Photoshop CS3 auch liefert. Außerdem sind sehr gute Exportmöglichkeiten für eine Diashow, das Drucken der Fotos und die Veröffentlichung im Internet integriert.

Die Oberfläche von Lightroom ist sehr aufgeräumt und kann lediglich in der Filterfunktion nicht mit der Übersichtlichkeit und Bedienerfreundlichkeit von Adobe Bridge (CS3) mithalten. Die Korrekturmöglichkeiten der Bildinhalte geht von einer sehr viel besser zu bedienenden Rotationsmöglichkeit (im Vergleich zu Photoshop CS3) mit automatisch eingeblendetem Raster, über das Freistellen mit optional zu erhaltenden Proportionen, Rote-Augen-Funktion bis hin zum Korrekturstempel, der wirklich einfach zu bedienen ist. Alle Änderungen, die man am Foto vornimmt, können wahlweise in den XMP-Daten mitgespeichert werden. Die Historie der Änderungen allerdings werden dort nicht mitgesichert. Eine Möglichkeit für Adobe, die Software in der nächsten Version zu ergänzen.

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Fotos verkleinern für Webseiten und eMail

Peter Roskothen | 2. April 2007

Eine absolut geniale Software zum Verkleinern von Fotos im Format JPG, PNG oder BMP ist von Christian Gleinser entwickelt worden. Man fragt sich bei all der hochkomplexen und teuren Software auf dem Markt, warum auf diese schicke Idee noch keiner vorher gekommen ist. Das Tool kann mit Voreinstellungen bestimmte Formate erzeugen, oder auch auf beliebig einstellbare Pixelgröße oder Prozentangaben verkleinern.

Toll daran: trägt man nur eine Kantenlänge mit z.B. 200 Pixeln ein, wird die andere, kleinere Kantenlänge automatisch proportional errechnet. Das heißt, daß Hochformat und Querformat (oder auch Portrait und Landschaft/Landscape genannt) gleich klein werden.

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